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Von New York nach Reutlingen: Johannes Neuer wird Bibliothekarischer Direktor der ekz

Erfahrung im internationalen Bibliothekswesen gepaart mit Fachwissen zur Kundenorientierung – das hat der Neue im Gepäck: Johannes Neuer kommt als Bibliothekarischer Direktor zur ekz.bibliotheksservice GmbH nach Reutlingen. Er wird Nachfolger von Andreas Mittrowann, der sich ab Januar 2019 als Strategieberater für Bibliotheken selbstständig macht. Dies bestätigte der ekz-Aufsichtsrat auf seiner Frühjahrssitzung.

ekz übernimmt niederländisches RFID-Unternehmen Autocheck Systems

Die ekz.bibliotheksservice GmbH hat das niederländische Unternehmen Autocheck Systems bv übernommen, das seit über 20 Jahren Bibliotheken mit RFID-Technologie ausstattet. Der bisherige Direktor und Inhaber Rien Sluijs verkaufte seine Firma aus Altersgründen an den führenden deutschen Bibliotheksausstatter. Nachfolger in der Geschäftsführung wird der in der Bibliotheksbranche erfahrene Manager Koos Schanssema-Damen.

Nicht mehr wegzudenken: Onleihe hat festen Platz in der Bibliothekswelt

Zwei besonders schöne Geschenke bekam die Onleihe im vergangenen Jahr zu ihrem zehnten Geburtstag: Die Stiftung Warentest kürte sie beim Vergleich von E-Book-Angeboten zum "Preis-Leistungs-Sieger". Und den sprachlichen Ritterschlag erhielt sie obendrein: Die "Onleihe" wurde in den Duden aufgenommen. Es ist nicht übertrieben, zu sagen: Sie hat mittlerweile einen festen Platz in der Bibliothekswelt und in der Öffentlichkeit.

ekz-Ideenwettbewerb 2018: Wie werden Bibliotheksräume zum Makerspace?

Die ekz.bibliotheksservice GmbH lädt als führender Bibliothekseinrichter und Komplettanbieter im deutschsprachigen Raum zum vierten Mal nach 2009, 2011 und 2014 Studentinnen und Studenten der Fachrichtung Innenarchitektur/Architektur und Produktdesign zu einem Ideenwettbewerb ein. Im Mittelpunkt steht diesmal das Trendthema "Makerspaces in Bibliotheken". Der Wettbewerb startet am 3. April und endet am 30. Mai 2018.

Erwartungen übertroffen: Zwölf Bibliotheken steigen 2017 um auf browserbasierte Open-Source-Software

Was haben diese zwölf Orte miteinander gemeinsam: Pforzheim, Hennef, Alsfeld, Flensburg, Oelde, Nortorf, Wyk auf Föhr, Harpstedt, Warendorf, der Kreis Rendsburg-Eckernförde sowie Dornbirn und Sulz-Röthis in Österreich? Antwort: Die Bibliotheken dort sind im vergangenen Jahr 2017 allesamt auf das browserbasierte Open-Source-Bibliothekssystem Koha und den Service von LMSCloud umgestiegen.